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 Bericht Islands jüngste Insel und der grüne Südwesten
Ein besonderer Leckerbissen unserer Kreuzfahrt war die Passage von Surtsey. Die südlichste der Westmännerinseln ist erst 1963 durch einen unterseeischen Vulkanausbruch entstanden. Die Insel ist unbewohnt und darf nicht betreten werden. Daher hat man nur selten die Gelegenheit, so nah an die Insel heranzukommen.
Die Bilder zeigen die Westmännerinseln südlich von Island im Abendlicht. Die Passage von Surtsey fand schon bei sehr spärlichen Lichtverhältnissen statt. Aber der Anblick war großartig, besonders wenn ich bedenke, dass die Felsen bloß 12 Jahre älter sind als ich selber!
Nach einer weiteren Nacht wurde am nächsten Morgen Island erreicht. Das Schiff machte in ReykjavÃk direkt gegenüber vom Denkmal an Ingólfur Arnarson fest. Somit war der Weg nicht weit bis ins Stadtzentrum.
Für mich ging es aber mit dem Mietwagen auf Ausflugstour. Zuerst nach Þingvellir, der alten Parlamentsstätte. Hier wurde 930 das erste Parlament der Welt gegründet, das - mit einer Unterbrechung - noch bis heute Bestand hat.
Danach fuhr ich weiter zum Geysir und dem "kleinen Bruder" Strokkur. Ganz in der Nähe befindet sich der sehr bekannte und oft fotografierte Wasserfall Gullfoss, den ich als nächstes besichtigte. Auf der Rückfahrt wurde noch ein kurzer Halt beim Krater Kerið eingelegt. Die letzten beiden Bilder zeigen die HallgrÃmskirkja und die Leif Eriksson Statue in ReykjavÃk.
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